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Die Webseite zu Werner Papke: ehemaligem Profiboxer und erfolgreichem Boxtrainer und -manager.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11.01.2018: Wie ich erst etwas spät erfuhr, hat Werner Papke Mitte Dezember seinene Körper aufgegeben. Er wurde 86 Jahre alt.

 

 

 

 

Interessantes auf mmnews.de

 

Autobiographie Werner Papkes auf dem Markt!
 

Bestellannahme für Buchhändler per Telefon: 04765-830060

Fax: 04765-830064

oder E-Mail: info@1-2-buch.de

             

2.4.“19; aktuelle Meldung: Ein Verwirrter hat mich vor ein paar Tagen angerufen und mir gedroht mich umzubringen. Erst hat er sein Repertoir an Schimpfwörtern und Gossensprüchen losgelassen und mir mehrmals angedroht, dass er mich umbringen will. Ich wusste nicht was für ein Problem er hat, und weiss es immer noch nicht genau. Als ich fragte, worum es denn überhaupt geht, meinte er, dass er wüsste, was ich früher als Boxtrainer getan hätte und das er mich dafür umbringen will. Ich war nie Boxtrainer und werde auch nie einer werden. Und wenn er glaubt, ich hätte irgendwelchen Kindern oder Jugendlichen etwas angetan, dann soll er doch wenigstens einen einzigen Namen von jemandem nennen, dem ich was angetan haben soll. Es gibt niemanden! Ich gehe davon aus, dass diese Person zu viele Pornos sieht und selbst schmutzige Phantasien hat, die er auf andere projeziert. Um von seinen eigenen kranken Gedanken abzulenken, will er sich als Saubermann und Moralapostel aufspielen, der auch noch für angebliche Gerechtigkeit sorgt, in dem er einen vemeintlich Schuldigen töten will. Dieser Anrufer sollte einen Therapeuten aufsuchen und seine Probleme ernsthaft zu lösen versuchen.

Ich bin mir nicht ganz sicher, wer der Anrufer war, habe aber einen begründeten Verdacht. Ich habe bereits bei der Polizei anzeige erstattet und hoffe, dass er bald aus dem Verkehr gezogen wird. Sollte jemand aus Boxerkreisen diese Person kennen, so bitte ich darum, mir dies per E-Mail oder Telefonat mitzuteilen, oder die Polizei zu kontaktieren.

Dass ich Werner Papke und sein Box-Gym 2007 zufällig kennengelernt habe, bedeutet nun mal nicht, dass ich auch Boxtrainer bin und Dinge getan haben soll, die man Werner Papke vorgeworfen hat. Nochmals zur Erinnerung: Während der Gerichtsverhandlungen, die gegen Werner Papke angestrengt wurden, nahmen Zeugen ihre Assage zurück, andere wurden der Lüge überführt und zur Krönung nahm der Hauptbelastungszeuge nach dem Verfahren vor einem Anwalt seine Aussage zurück, weil er zu dem Zeitpunkt schon ein Erwachsener geworden war und die Drohungen anderer Boxer, gegen Werner Papke auzusagen, nicht mehr ernst nahm.

Werner Papke war sicher kein Heiliger, aber wenn einer etwas gegen ihn hatte, so sollte er bei den Fakten bleiben und nicht Anschuldigungen erfinden. Der impotente Werner Papke, der ein 1,5 cm messendes Genital besaß, konnte nun mal keine Jugendlichen vergewaltigen.

Wenn Werner mal zu einem unfair gewesen sein sollte, so sollte man darüber reden und nicht ihn mit falschen Anschuldigen überhäufen. Keiner von uns ist vollkommen, aber man kann zu Gott beten, dass Menschen, die etwas falsch getan haben, von Gott bestraft werden. Gott weiß am besten, was jemand getan hat oder nicht. Wenn wir uns als der höchste Richter aufspielen wollen, kann das gewaltig nach hinten losgehen! Deshalb: Nicht Gerüchte aufgabeln und seine eigene schmutzige Phantasie mit einspielen lassen, und dann losziehen, um sich als großer Rächer der Unschuldigen aufzuspielen. Erst mal ein angebliches Opfer überhaupt ausfindig machen und benennen können, bevor man eine Blödheit begeht. Diese Opfer sind in meinem Fall schlicht nicht vorhanden. Schon dass dieser Anrufer mich für einen Boxtrainer hielt, zeigt, dass er keine Ahnung von mir hat. Ich schlage nochmals den Gang zu einem geeigneten Therapeuten vor.

Ein Nachtrag: Nur einmal habe ich einen jungen Mann, der damals ca. 20 Jahre alt war, „trainiert“. Das war etwa 2009. Jun Morta, kam zu mir und sagte mir, hier sei einer der das Boxen anfangen will und ich soll ihm mal die Grundstellung zeigen, dass man die Arme immer hoch hält und wie man eine Grade schlägt. Weder Jun und auch keiner der Profiboxer hatten Lust sich um einen völligen Anfänger zu kümmern, deshalb hat er mich darum gebeten. Dadurch werde ich aber noch lange nicht zu einem Boxtrainer. Diese Anfangsschritte hätte ihm jeder Amateur beibringen können. Vielleicht hat Jun ihm gesagt: „So, das ist jetzt dein Trainer! Mach wie er es sagt!“ Das hätte schon genügt, den Anfänger denken zu lassen, dass ich ein Trainer bin. War ich aber nie! Also: erst mal das Gehirn einschalten und die tatsächlichen Fakten herausfinden, bevor man falsche Anschuldigungen gegen mich macht! Es gibt keinen einzigen Boxverband der Welt, bei dem ich als Trainer angemeldet bin oder war! Kann der Kranke, der mich angerufen hat, gerne überprüfen!

Werner Papke am Ring 2007Werner Papke am Ring 2007

                  Werner Papke am Ring 2007. Er betreute hier Steve Klockow.

 

 Versuche, diese Webseite in Google zu listen sind immer wieder fehlgeschlagen. 

 

 

Das Buch, von dem viele nicht wollen, dass sie es lesen!

 

Die Autobiographie des prominenten Profiboxtrainers und -managers Werner Papke ist erschienen. Ihr Titel lautet:

 

Ich kämpfe weiter!

 

 

 

Werner Papke, Jahrgang 1931, bertreute 3 Weltmeister, 25 Europameister und 75 Deutsche und Internationale Deutsche Meister bei der Erringung ihrer Titel. In seiner Autobiographie beschreibt er sein sehr bewegtes Leben. Im Alter von zehn Jahren fing er das Boxen an, kam als Zwölfjähriger auf die nationalsozialistische Eliteschule Napola und wurde mit dreizehn Jahren Frontsoldat. Wurde nach dem Krieg von der Schule verwiesen und trieb sich in Berlin und anderen Städten herum. Verfiel in die Kriminalität und landete ein paar Mal im Gefängnis. Dort lernte er als Sechzehnjähriger Werner Gladow kennen, der ihn dafür begeisterte mit anderen eine Bande zu bilden, die später als die Gladow-Bande zweifelhaften Ruhm erlangte. Als es ihm zu heiß wurde, stieg er unter Lebensgefahr aus der Bande aus und widmete sich seinem früheren Ziel, Berufsboxer zu werden.

1949 bestritt er seine ersten sieben Profikämpfe. Doch die Vergangenheit holte ihn ein. Nachdem Gladow nach einer heftigen Schießerei mit der Polizei verhaftet wurde, wurde auch er mit den anderen Bandenmitgliedern vor Gericht gestellt und zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt. Nach der Entlassung aus dem Gefängnis nahm er wieder seine Karriere im Berufsboxen auf und bestritt weitere Profikämpfe, in denen er meist als Sieger hervorging. Bald fing er an, Boxer bei Hertha BSC zu trainieren, später auch in einigen anderen Box-Gyms. 1992 öffnete er sein eigenes Box-Gym in Berlin, in dem er unter vielen anderen auch Michel und Stefan Trabant trainierte. Er brachte auch in dieser Zeit viele Boxer zu beachtlichen Erfolgen. Leider entwickelte sich ab dem Jahr 2003 eine komplizierte Intrige gegen ihn, die in einem Verfahren gipfelte, das mit seiner Verurteilung endete. Er soll junge Boxer sexuell missbraucht oder gar vergewaltigt haben. Er konnte schon während des Verfahrens Ankläger der Lüge überführen. Zwei der Boxer nahmen im Laufe des Verfahrens ihre Anschuldigungen zurück. Der Hauptbelastungszeuge erst nach dem Verfahren, und zwar schriftlich bei einem Anwalt. Drei Urologieprofessoren attestierten vor Gericht, dass er impotent ist und Vergewaltigungen schon physisch nicht begehen kann. Ein weiteres Gutachten eines Psychologieprofessors bestätigte, dass er weder homosexuell noch pädophil veranlagt ist.

Da die Beschreibung dieses Intrigenspiels juristisch diffizil ist und viel Zeit in Anspruch nimmt (Berge von Gerichtsakten aus 41 Verhandlungstagen), entschloss er sich viele Details der Intrige gegen ihn erst in einem zweiten Band seiner Autobiographie ausführlich zu schildern. Leider ist er nun zu alt, diesen zweiten Band noch zu schreiben. Die Grundzüge der Intrige sind allerdings schon im ersten Band enthalten.

Eine Anschuldigung sei hier als Beispiel geschildert: Boxer X machte eine Aussage bei der Polizei: "Heute, an der X-Straße hat mir Werner Papke in seinem roten Golf aufgelauert. Ich weiß auch noch das Kennzeichen: B-GG 900. Ich hatte dann Angst bekommen, dass er mich ins Auto zerren wollte und mir etwas antun wollte!" etc. Am selben Tag ging er noch mit seiner Mutter zur Polizei und machte diese falsche Aussage. Es stellte sich aber heraus, dass Werner Papke zu diesem Zeitpunkt nachweislich in Mallorca war und sein Golf in der Tiefgarage des Flughafens Hannover stand, von wo aus er seinen Flug genommen hatte. Auch den Parkschein hatte er noch. Als der Junge dann mit den Fakten konfrontiert wurde, meinte er schließlich: "Naja, ich hatte halt keine Lust zur Schule zu gehen!"

Er war damals noch sehr jung. Er machte noch viele weitere falsche Aussagen, weil er von anderen bedroht wurde. Mittlerweile hat er seine Aussagen aber alle zurückgenommen.

Im Internet kursiert irgendwo die Geschichte, dass auch Iljan Ares noch jahrelang an dem Missbrauch durch Papke gelitten hätte und damit zu kämpfen gehabt hätte. Problem dabei: Vor Gericht sagte er aus, dass im Geld geboten wurde um eine Aussage gegen Werner Papke zu machen. Er habe es aber nicht angenommen. Auch hat er, bevor er am 4.8.2007 in Berlin seinen GBU-Weltmeistertitel holte, ein paar Tage davor sich in Werner Papkes Box-Gym vorbereitet und dort mit verschiedenen Boxern Sparing gemacht. Dafür gibt es zahlreiche Zeugen. Das hätte er sicher anderswo getan, wenn ihm Werner Papke etwas angetan hätte.

Die Autobiographie liest sich schon spannender als ein Krimi. In Druckversion ist das Buch seit dem 10. Dezember 2013 im Buchhandel oder hier bestellbar (siehe unten). Es ist auch als E-Buch in zahlreichen Internetläden verfügbar.

 

Persönlich kenne ich Werner Papke erst seit ein paar Jahren. Boxen war für mich Freizeitsport. Schon zu Beginn, als ich Werner Papke kennenlernte, schilderte er mir die Intrigen gegen ihn. Profiboxer und Trainer, die ihn seit Langem kannten, bestätigten mir, dass die Anschuldigungen gegen ihn unwahr waren.

Da Werner Papke zum Zeitpunkt der Entstehung des Buches schon 82 Jahre alt war, hat er mir das Lektorat und die Vermarktung seines Buches überlassen.

 

 

Autor: Werner Papke

Titel: Ich kämpfe weiter!

Verlag: Bernd Zikeli

ISBN: 978-3-00-044026-7

Erstausgabe: Nov. 2013

Preis: 7,99 €

NEU: Jetzt nur noch 2,99 € !

Format: E-Buch

In über 50 Online-Shops zu kaufen!

 

 

Seit 10. Dezember 2013 im Buchhandel erhältlich/bestellbar:

Druckversion des Buches!

 

Autor: Werner Papke

Titel: Ich kämpfe weiter!

Verlag: Bernd Zikeli

ISBN: 978-3-00-044335-0

Erstausgabe: Dez. 2013

Preis: 14,99 €

NEU: Jetzt nur noch 9,99 € !

 

Zum Bestellen hier klicken!

 Für Buchhändler per Telefon: 04765-830060 (Bestellannahme)

Fax: 04765-830064

oder E-Mail: info@1-2-buch.de

 

Für Buchhändler aus Berlin, die das Buch haben möchten: Ich verkaufe es auch direkt an Sie, so sparen Sie die Versandkosten! Einfach anrufen: 030-34504376 oder 0176-96366588

Für Kunden: Gegen Vorkasse kann das Buch auch über den Postweg bei mir erworben werden. Senden Sie einfach eine E-Mail mit Ihrer Bestellung an b.zikeli@email.de. Darauf erhalten Sie meine Kontodaten, auf die Sie den Betrag von 9,99 € zuzüglich 2,50 € Porto überweisen. Wenn ich den Eingang Ihrer Vorauszahlung bestätigt sehe, wird Ihnen das Buch zugesandt. In der Regel geht das Buch noch am selben Tag auf den Postweg.

 

Moabit

Freunde und Bekannte von Werner Papke aus Moabit, wo er seinen Profi-Box-Gym hatte, können das Buch in der Turmstraße gegenüber dem Haupteingang des Gerichts in der Dorotheenstädtischen Buchhandlung kaufen.

 

Presseresonanz: In der Dezemberausgabe des Magazines BOXEN HEUTE erschien ein Artikel über Werner Papke und sein Buch. Auf den Internetseiten www.weltexpress.info und www.sportick.de erschien ebenfalls ein Artikel zu Werner Papke und seinem Buch. Viele Blätter schrieben vor Jahren negative Berichte über Herrn Papke, die man noch im Internet finden kann. Man kann hoffen, dass sie den Anschuldigungen nun genauer auf den Grund gehen, als sie es bisher taten.

 Marcel Kemnitz und Rene WellerMarcel Kemnitz und Rene Weller

Marcel Kemnitz und Rene Weller

 

 

Renzension des ehemaligen Papke-Schülers Marcel Kemnitz

Zum ersten Band des Buches "Werner Papke - Ich kämpfe weiter!" muss ich sagen, dass sich Werner Papke sehr große Mühe gemacht hat, es so detailliert und ausführlich wie möglich zu schildern, was ihm im Leben alles widerfuhr. Ich habe das Buch innerhalb von drei Tagen gelesen, trotz Arbeit, Termine etc. Kaum hörte ich auf zu lesen, freute ich mich regelrecht schon darauf, was alles noch zu lesen sein wird. Die Tatsache, dass endlich DIE Leute an den Pranger gestellt werden, die das Ganze zu verantworten hatten und haben, ist längst überfällig. Ich hatte nie geglaubt das deutsche Gerichte in der Lage sind solche Urteile zu fällen, sowohl zum Fall Gladow-Bande als auch zum Fall der Intrigen. Alle sogenannten Opfer, kann man sagen, haben aus ihrem Leben bisher nichts wirklich Tolles gemacht. Der eine lässt sich für ein Butterbrot weiter die Rübe einhauen und vergeigt seine Kohle beim Pokern, ein anderer pumpt seine Arme mit Hilfe von gewissen Substanzen auf, und agiert mit fett eingeschmierten Haaren und in Lederjacke für ein paar Euro die Stunde als Türsteher in Diskotheken. Der andere wiederum jobbt weiterhin in Bars. Sie haben mit ihren Intrigen nichts aber auch gar nichts erreicht.

Leider hatte ich nie das boxerische Talent, welches die bereits erwähnten Personen hatten. Auch hatte ich nie die Vorteile, die sie hatten, wie zum Beispiel Sponsoren, leichte Gegner bzw. Aufbaugegner, Grundgehälter, Kleidung, Autos, Fotoshootings in Sportkatalogen etc. Es gab zwischen mir und Werner Papke bestimmt auch mal Streit und Unstimmigkeiten, keine Frage, aber ich hätte im Leben nicht daran gedacht so eine riesige Schweinerei abzuziehen, wie sie ihm passierte. Aber es gab auch noch einige andere Boxer, die sich nicht kaufen ließen, sondern auf ihren Verstand hörten und Charakter zeigten. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den zweiten Band des Buches.

 

Marcel Kemnitz

 

 

 Hier klicken, um Werner Papkes Autobiographie direkt zu bestellen!

 

 

Persönliche Sicht

Um eventuell aufkommender Kritik an mir entgegenzutreten, weil ich einen angeblichen Kinderschänder in Schutz nehme oder verteidige, sei folgendes gesagt:
Ich bin ehrlich davon überzeugt, dass Herr Papke impotent ist. Drei Urologieprofessoren haben als unabhängige Gutachter bestätigt, dass er weder einen Samenerguss noch eine Erektion bekommen kann. In dem Gerichtsverfahren wurde auch ein Foto von Herrn Papkes Genital herumgereicht, dass von den Ärzten gemacht wurde. Sein Genital ist auf diesem Foto ca. 2 cm lang! Er soll aber einen Profi, den er zum Deutschen Meister gemacht hat, vergewaltigt haben und danach ihm befohlen haben, ihn selbst, gegen den Willen des Boxers, zu penetrieren. Glaubt das wirklich jemand? Einen anderen soll er gezwungen haben, an seinem Genital zu masturbieren, bis es rausgespritzt habe. Wie soll das für einen Impotenten möglich sein? Ich war nicht dabei als er mit seinen Boxern allein war, glaube aber nicht an die Anschuldigungen, da schon zu viel nachweislich gelogen wurde, als dass ich sie für wahr halten könnte. Profiboxer, die von ihm trainiert wurden, Trainer, die mit ihm zusammen arbeiteten und Bekannte von ihm haben mir gesagt, dass die Anschuldigungen erfunden waren. Warum soll ich drei Boxern, die von den ursprünglichen Anklagenden noch übrig geblieben sind, mehr glauben als all den anderen, die mir gesagt haben, dass es gegen ihn erfundene Geschichten waren? Diejenigen, die ihre Aussagen schon zurückgenommen haben, haben klar gesagt, dass sie gedrängt, bedroht oder beeinflusst wurden!

Wie aus seinem Buch hervorgeht ist Herr Papke gewiß kein Heiliger, was aber nicht heißt, dass er sich an Jugendlichen vergreift. Ich glaube ja an Gott und gehe deshalb davon aus, dass in diesem Fall die Unschuld Werner Papkes bezüglich der Vorwürfe aus dem Gerichtsverfahren letztlich herauskommen wird.

Werner Papke selbst macht sich über das Thema Gott keine großen Gedanken oder gehörte wohl, so weit ich ihn verstanden habe, der Glaubensgemeinschaft der Atheisten an. Ihr falscher Guru ist Charles Darwin. Sie glauben an die Theorie, dass es eine Evolution gegeben habe. Diese Theorie ist längst widerlegt, sie wird aber immer noch gepredigt: an Schulen, Universitäten und in pseudo-wissenschaftlichen Publikationen. Eine der sehenswerten Dokumentationen dazu mit dem Titel "Die Wissenschaft beweist: Es gibt Gott!" kann man sich hier ansehen: HIER KLICKEN Ich selbst glaube an Vaishnava-Vedanta. Zu Näherem: HIER KLICKEN   

Bernd Zikeli

 

 

 

 

Werner Papke 2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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